musicvideo for 
birdy love 
"wann gehts los"
 
 











#XX2020 (physical undressing)
inkpen, watercolor
on paper
29,7 x 21 cm





































#QtEs02 (physical undressing)
inkpen, watercolor
on paper
29,7 x 21 cm


#2DeLFt
watercolor
ink
on paper
29,7 x 21 cm

 
#2020PI
water-
color
ink
on paper
29,7 x 21 cm

#2020tR
water-
color
ink
on paper
29,7 x 21 cm

 #20203q
water-
color
ink
on paper
29,7 x 21 cm

 #2020q3x
water-
color 
ink
on
paper
29,7 x 21 cm


#2020q4
water-
color
ink
on
paper
29,7 x 21 cm


#2020zs
water-
color
ink
on paper
29,7 x 21 cm
watercolors ink
29,7 x 21 cm

























 
#2002x3
 watercolors
ink
29,7 x 21 cm








#200243 
watercolors ink
29,7 x 21 cm

http://www.bruchunddallas.de/

GIFT SHOP

              Ausstellung: 23.11. - 28.12.2019

Zur Eröffnung am Freitag, 22.11.2019 ab 19 Uhr

  ALL FOR SALE

Fabian Backhaus-Johannes Bendzulla-Silke Berg
Sabine Bokelberg-Julia Bünnagel-Bert Didillon
Arpad Dobriban-Pascal Fendrich & Gustav Tocopilla
Gesine Grundmann-Taka Kagitomi-Magdalena Kita
Imi Knoebel-Carmen Lenhart-Tammo Lünemann-Andrea Lüth
Lukas Marxt & Vanja Smilianić-Elisa Metz-Alice Musiol-Linda Nadji
Natalie Obert & Jessica Twitchell-Noële Ody-Martin Plüddemann

Matthias Recht-Patrick Rieve-Maarten van Roy-Thorsten SchneiderEva Seiler-Elisabeth Windisch


















Tennis ball described with an autograph after each stroke 
pedestal - bottleneck, it allows the guitar player to play slides
- a bottleneck is a phenomenon where the performance or capacity of an entire system is limited by a single or limited number of components or resources. 

HIT, 2016




 

 "Den Malvorgang abbrechen, das Abbrechen abbrechen und das Abbrechen
darstellen.
oder
Eine Reise, die man vielleicht nicht machen möchte, man denkt was soll das,
warum Ich? - und dann kommt man an einen Ort von unerwarteter
Schönheit.
In meiner abstrakten Malerei geht es um Fragilität, Zerbrechlichkeit, die
Unlösbarkeit von Fragen und die Unkontrollierbarkeit von Dingen. Dabei
bediene ich mich unterschiedlicher Ausdrucksformen und -mittel, die auf
einer Fläche möglich sind. In dem Bemühen um Abstraktion, alles
Überflüssige wegzulassen, trete ich in einen Dialog, der gleichzeitig meiner
Beobachtung unterliegt.
Der Prozess des Malens bleibt sichtbar nachvollziehbar und vermittelt den
Eindruck von Unabgeschlossenheit und Offenheit. Mich interessiert diese
Balance, wie auch ihre Gefährdung, - ein zerbrechlicher Zustand von
Harmonie, ein Augenblick von Schönheit und Freiheit.
Bei jedem Bild begebe ich mich völlig bewusst auf eine Reise mit
unvorhergesehenen Kurswechseln, um dann plötzlich vor einem neuem Bild
zu stehen.
Jede Arbeit hat einen Bezug zu einer Vorrausgegangenen. Darüber hinaus
hat sie andere Einflüsse. Kleinste Alltäglichkeiten können es sein, wie ein
Gummiband, - auf dem Boden gefunden, dann schlaff an einem Nagel in
meinem Studio hängend, entwickelt sich zu einem für mich sehr sensitiven
Gegenstand meiner Beobachtung. Dazu hänge ich Dinge wie ein
Klebestreifenhaufenreststück und nehme wahr, dass dieser Haufen mit Hilfe
der Schwerkraft die Form des Gummibands annehmen möchte."

 

06-2019 NEUER RAUM 02
Jo. van Norden
Eisenacher Str. 8
10777 Berlin

 
NEW WORKSPACE COLOGNE 2018





























communikationsystems-----communikationsystems----communikationsystems-----communikationsystems
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Exhibitionview IDEAL X, Cologne, back: Bert Didillon (sculpture)

Sabine Bokelberg & Bert Didillon – Ideal X

In der Entscheidungstheorie gibt es eine Entscheidungslogik, die in Situationen der Ungewissheit eingesetzt 
werden kann. Sie nennt sich Effectuation.
Anstatt Ziel- und Zukunftsorientiert zu handeln, gehen die Akteure von den gegebenen Umständen, den 
verfügbaren Mitteln und den eigenen Möglichkeiten aus. Zufälle und Unerwartetes werden hierbei als Möglichkeit 
erwogen und können in den Arbeitsprozess einfliessen.
In diesem Sinne ließen sich Sabine Bokelberg und Bert Didillon auf die gegebenen Umstände ein. Nach ersten 
Begehungen des Ausstellungsraums, der Erkundung der Umgebung des Quartier am Hafens und vorangegangenen 
Recherchen, begaben sie sich gemeinsam in einen künstlerischen Prozess.
Es fand ein Austausch per mail, per Telefon und per Versenden von Paketen zwischen Berlin und Köln mit 
Materialien, Ideen und Skizzen statt. So kamen sie auch zu dem Titel. IDEAL X ist der Name eines der ersten 
Container Schiffe.
Gleichzeitig steht das X in der Mathematik für eine Variable unbekannten Inhalts.
„IDEAL X – Ideal des Unbekannten – Experiment – Geheimnis – Variable – Containerschiff. 
Für uns prallen da viele Dinge aufeinander, die spannend klingen. Ideal X verspricht etwas und lässt 
dieses Versprechen als freistehendes X erscheinen, eine Aufforderung sich auf ein Spiel mit einer / etwas Unbekannten
einzulassen.“ erklärt Bokelberg.
In diesem gesetzten Rahmen reagierten sie auf Raum, Material und entwickelten in einem stetigem Dialog 
Schritt für Schritt die Ausstellung.
Linda Nadji, Kuratorin